Videoüberwachungs-Systeme für den Einbruchschutz nutzen – Tipps und Hinweise für den richtigen Einsatz

Videoüberwachungs-Systeme für den Einbruchschutz nutzen – Tipps und Hinweise für den richtigen Einsatz

Alle drei Minuten steigen Einbrecher in Deutschland in Häuser und Wohnungen ein, um Beute zu machen. Die polizeiliche Kriminalstatistik verzeichnete allein in 2015 167.140 Wohnungseinbrüche – Tendenz steigend. Kein Wunder, dass der Schutz und die Sicherheit von Einzelpersonen und Besitztümern in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnen. Diese Tatsache allein ist für etliche Hausbesitzer Anlass genug, eine Überwachungskamera zu installieren. Denn mit Hilfe einer Einbruchschutz Videokamera stehen sie auf der sicheren Seite. Über Geräte wie PC, Tablet oder Smartphone können jederzeit Bewegungen im und rund um das Haus wahrgenommen werden, so dass im Ernstfall rechtzeitig reagiert werden kann. Auf diese Art und Weise kann das eigene Hab und Gut selbst während eines Urlaubs im Auge behalten werden, indem man sich mit dem eigenen Videosystem zu Hause verbindet. Doch nicht nur für Privatpersonen, gerade auch für Industriebetriebe sind Überwachungskameras eine sinnvolle Investition, um die eigene Ware vor Diebstählen zu schützen. Vor allem IP- oder Netzwerkkameras sind dabei aufgrund ihrer einfachen Nutzung und schnellen Anbringung beliebt. In diesem Zusammenhang muss allerdings auch die Tatsache erwähnt werden, dass die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen mitunter sehr groß sind. Auch bei der Installation gibt es Einiges zu beachten, weshalb es grundsätzlich Sinn macht, einen Fachmann wie Einbruchschutz Jünger mit der Anbringung zu beauftragen.

Videoüberwachung für jedes Budget und jeden Anspruch

Sicherheit in den eigenen vier Wänden ist ein großes Thema – und wird es aller Voraussicht nach wohl auch bleiben. Aus diesem Grund möchten immer mehr Menschen ihr Eigenheim durch eine Einbruchschutz Videokamera vor Eindringlingen schützen. Überwachungskameras sind jedoch auch eine gute Möglichkeit, um Kinder oder Haustiere aus der Ferne über einen Monitor zu beobachten. Im Großen und Ganzen lässt sich festhalten, dass Videoüberwachungssysteme für jedes Budget und jeden Anspruch eine Vielzahl maßgeschneiderter Möglichkeiten zum Schutz von Personen und Sachwerten bieten. Denn sie wirken nicht nur präventiv als Abschreckung potentieller Täter, sondern ermöglichen im Falle eines Einbruchs auch die rasche Lokalisierung der Bedrohung. Dadurch kann unmittelbar ein Notruf aufgegeben werden. Die detaillierten Aufzeichnungen helfen bei der Aufklärung, so dass die meisten Täter direkt identifiziert werden können. Besonderer Beliebtheit erfreut sich die Integration von Videoüberwachungskameras in Haussprechanlagen, so dass man nicht nur die Stimme des Klingelnden hören, sondern sich darüber hinaus auch ein Bild von ihm machen kann. Diese Anlagen lassen sich auch gut in ein Smart Home System einfügen. Bei Bedarf leiten sie die gesammelten Informationen sogar an mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphones weiter. Auf diese Art und Weise ist größtmögliche Sicherheit gewährleistet.

Praktische und unkomplizierte Kameras

Videoüberwachungskameras, das lässt sich zweifelsfrei sagen, sind eine gute Investition für eine Vielzahl von Einsatzbereichen, denn sie eignen sich für die Anbringung sowohl innen als auch außen. Zu beachten gilt in diesem Zusammenhang, dass nur das eigene Eigentum überwacht werden darf – von einer Anbringung beispielsweise in Bürogebäuden ist also dringend abzuraten. Wer sich an diese Einschränkungen hält, findet im Fachhandel eine Vielzahl von Geräten mit unterschiedlichen Eigenschaften – so beispielsweise Nachtsicht oder Wetterfestigkeit. Sind die Videoüberwachungskameras erst einmal installiert, ist die Bedienung in aller Regel ausgesprochen bequem und intuitiv. Ergo bietet eine Videoüberwachungskamera praktische und unkomplizierte Schutz- und Beobachtungsmöglichkeiten. Und auch teuer muss sie nicht sein: Denn die Preise sind in den letzten Jahren so stark gesunken, dass sich mittlerweile beinahe jeder diesen einzigartigen Schutz leisten kann. Auch die Anbringung ist einfacher geworden.

Unterschiede bei Preis, Design und Ausstattung

Was die Geräte selbst angeht, so gibt es mitunter große Unterschiede, was den Preis, das Design und die Ausstattung betrifft. Besonders praktisch sind Videoüberwachungskameras mit Mikrofon, Nachtsichtfunktion und Bewegungssensor. Manche Geräte legen die gesammelten Daten lokal auf Speicherkarten ab, wieder andere nutzen die Cloud des Anbieters für die Datensammlung. Der größte Vorteil des lokalen Speichers ist die Tatsache, dass keine Internetverbindung notwendig ist, was die Installation erleichtert. Auf der anderen Seite sind die Aufnahmen aber auch verloren, wenn sie in die Hände eines Einbrechers geraten.

Internetfunktion ist ein Vorteil

Der wesentliche Vorteil einer Internetverbindung ist, dass die Daten beziehungsweise Aufnahmen an einem sicheren Ort gespeichert werden, auf den auch andere Geräte zugreifen können – so beispielsweise über eine Smart Home Anlage. Auf diese Art und Weise lassen sich die Bilder mehrerer Kameras zentral von einem Ort wie etwa einem Tablet oder einem Smartphone aus überwachen.

Vom Mikrofon bis hin zum Bewegungssensor

Videoüberwachungssysteme helfen Ihnen nicht nur, wenn tatsächlich bei Ihnen eingebrochen wird, sondern eignen sich auch als vorbeugende Maßnahme oder zur Aufklärung von Straftaten. So werden potenzielle Täter von Videoüberwachungskameras abgeschreckt, noch ehe sich tatsächlich ein Delikt ereignet. Mit den Bildern Ihrer Videoüberwachungskameras behalten Sie auch in kritischen Situationen jederzeit die Übersicht, so dass Sie eingreifen und den Einsatz von Sicherheitskräften wie der Polizei koordinieren können. Videoüberwachungskameras eignen sich sowohl für den Innen- als auch den Außenbereich.

Für größere Grundstücke sind meist sind mehrere Videoüberwachungskameras sinnvoll

Abhängig von der Größe des Bereichs, der überwacht werden soll, sollte die Sicherung Ihres Grundstücks mit mehr als einem Gerät erfolgen. Die Übertragung per WLAN erleichtert die Anbringung, weil das lästige Kabelverlegen entfällt. Zu Stromversorgung der Videoüberwachungskameras eignen sich Stromkabel, Akkus oder Netzwerkkabel. Achten Sie bei der Installation unbedingt darauf, dass Sie keine Persönlichkeitsrechte verletzen. Im Zweifel ist es besser, einen Fachmann wie Einbruchschutz Jünger zu kontaktieren, der nicht nur die aktuelle Rechtslage kennt, sondern auch je nach Ihren Bedürfnissen die passenden Geräte für Sie auswählt.

Erstklassige Verarbeitung und ständige Weiterentwicklung der Videoüberwachungs-Technik

Die Technologie im Bereich der Videoüberwachung ist mittlerweile so ausgereift, dass sie immer mehr Anwendungsmöglichkeiten bietet. Das gilt für allem für die IP Technik. Benötigen Sie hochauflösende Bilder oder Videos oder ist eine Bildvergrößerung mittels Zoom notwendig, werden Sie an der IP Technik nicht vorbeikommen. Sie sollten jedoch auch bedenken, dass mit einer erhöhten Auflösung Ihrer Videoüberwachungskamera auch der Speicherbedarf des Aufzeichnungsgeräts steigt.

Beratung durch den Fachmann hilft bei der Auswahl

Im Idealfall lassen Sie sich von einem Fachmann wie Einbruchschutz Jünger beraten, der gemeinsam mit Ihnen eine detaillierte Bedarfsanalyse durchführen kann. Videoüberwachung von Einbruchschutz Jünger ermöglicht die rasche Lokalisierung von Bedrohungen, um Einzelpersonen und Besitztümer bestmöglich zu schützen. Detaillierte Aufzeichnungen können die Aufklärung eines Deliktes, sollte es denn dazu kommen, merklich verbessern. Unser breit gefächertes Portfolio an Komponenten garantiert Ihnen die bestmögliche Videolösung für Ihre individuellen Wünsche, Bedürfnisse und Anforderungen. Ob analoge Videotechnik oder IP Videoüberwachung: Wir bieten Ihnen ein in seiner Breite und Tiefe einmaliges Portfolio, aus dem sie sich die Produktlösung, die perfekt zu Ihnen passt, auswählen können. Erstklassige Verarbeitung und ständige Weiterentwicklung gewährleisten Ihre Sicherheit – und das für jedes Budget und in jedem Bereich.

Sichere, nachhaltige und wirkungsvolle Sicherheitslösungen

Die Produktlösungen, mit denen wir arbeiten, vereinen allesamt ausgezeichnete Bildqualität und einzigartige Bedienungsfreundlichkeit, um für mehr Sicherheit in Ihren eigenen vier Wänden zu sorgen. Auch in Tankstellen, Industriehöfen oder Ladengeschäften bieten wir Ihnen einen Einbruchschutz, der seinesgleichen sucht. Alle Produkte, die wir verwenden, um Ihr Zuhause sicherer zu machen, sind intuitiv zu bedienen und lassen sich rasch auf den Zweck ausrichten, für den sie gedacht sind: Ihr Leben sicherer, einfacher und komfortabler zu machen. Somit bilden sie die optimale Ergänzung zum mechanischen Einbruchschutz in Form von Zusatzsicherungen und Splitterschutzfolien für Türen und Fenster. Mit Hilfe innovativer Apps und moderner Softwarelösungen können Sie via PC, Tablet oder Smartphone live auf Ihre Kamerafunktion zugreifen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre eigenen vier Wände sicher, nachhaltig und wirkungsvoll gegen potenzielle und tatsächliche Einbrecher schützen: Bei uns erhalten Sie eine kompetente Beratung und fachgerechte Montage von Sicherheitslösungen aus nur einer Hand. Als Sicherheits-Experten beraten wir Sie unverbindlich und herstellerunabhängig über die Möglichkeiten, Ihr Zuhause vor Dieben und Einbrechern zu schützen. Bei uns können Sie sich darauf verlassen, ein faires Festpreisangebot mit allen Leistungen zu erhalten – ohne versteckte Kosten oder zusätzliche Verpflichtungen.

Wenden Sie sich daher am besten noch heute an Einbruchschutz Jünger – Ihren Ansprechpartner in allen Fragen rund um die Videoüberwachung Frankfurt!

Einsatz unsichtbarer Splitterschutzfolien für Sicherheit und Einbruchschutz

Einsatz unsichtbarer Splitterschutzfolien für Sicherheit und Einbruchschutz

Einbrüche in Gewerbeobjekte und Privatwohnungen sind in aller Regel die Taten von Beschaffungskriminellen. Denn zur Finanzierung ihres Privatlebens stehen sie nicht selten unter großem Druck, an Bargeld oder Wertsachen zu gelangen. So nehmen sie jede sich ihnen bietende Gelegenheit wahr: Das Eindringen in private Häuser oder fremde Wohnungen durch ein Fenster oder die Kellertür gehört im Täterkreis zum Alltag. Besonders in den vergangenen Jahren sind mehr und mehr auch ganze Einbrecherbanden für Einbrüche verantwortlich geworden. Professionell, gut organisiert und erfahren, fallen sie in ganze Wohnbezirke ein, wo sie die Häuser durchkämmen. Bei ihrer Arbeit sind die Einbrecher nicht zimperlich:

So ist auch das Einschlagen von Fensterscheiben für sie kein Problem.

Die Polizei ist ihnen gegenüber machtlos, denn wenn sie am Tatort erscheinen, sind die Täter längst über alle Berge. Für die Sicherheit in Ihren eigenen vier Wänden sollten Sie daher idealerweise bereits im Vorfeld selbst aktiv werden: Die Beschichtung Ihrer Fensterscheiben mit Einbruchschutzfolie bietet Ihnen deutlich mehr Schutz, als sich nur auf die Hilfe der Polizei zu verlassen. Schließlich ist Fensterglas spröde – da reicht schon ein harter Gegenstand, um das Material zu Bruch zu bringen.

Zum Einschlagen einer Fensterscheibe reicht schon ein Stein oder ein Hammer.

Durch die nachträgliche Beschichtung von Fensterscheiben mit Einbruchschutzfolie erschweren Sie Tätern den Einbruch. Einbruchhemmende Folie wird von innen auf die Fensterscheibe nass verklebt. Eine geprüfte und zertifizierte Splitterschutzfolie muss in der Belastungsprüfung dreifach einer 4,11 Kilogramm schweren Eisenkugel standhalten.

Dick und reißfest

Türen und Fenster sind der wohl einfachste Weg für Diebe und Einbrecher, in ein Haus zu gelangen und es auszurauben. Tatsächlich erfolgt der Großteil der Einbrüche auf genau diese Art und Weise. Besonders anfällig sind der Keller sowie das Erdgeschoss – doch auch im ersten und zweiten Stockwerk wird gerne über Fenster eingebrochen.

Das Problem: Herkömmliche Fenster lassen sich relativ mühelos und geräuscharm aufhebeln, sofern man über das richtige Werkzeug verfügt.

Noch einfacher ist es, die Fensterscheibe mit Hilfe eines spitzen Gegenstands wie beispielsweise eines Hammers einzuschlagen. Erfahrene Einbrecher sind sogar in der Lage, Fensterscheiben so einzuschlagen, dass nicht die gesamte Scheibe splittert – der Einbruch geht also vergleichsweise leise vonstatten, so dass nicht notwendigerweise jemand den Einschlag der Scheibe mitbekommt. So können Diebe innerhalb nur weniger Minuten in ein Haus eindringen. Für dieses Szenario wurde Splitterschutzfolie erfunden: Die einbruchhemmende Folie wird unsichtbar auf der Innenseite Ihrer Fensterscheiben angebracht. Schlägt ein Einbrecher ein Fenster ein, kleben die Scherben fest aneinander, so dass sie sich nicht einzeln herauslösen lassen. Im besten Fall wird der Einbrecher so nervös, dass er das Weite sucht.

Als Splitterschutz und zur Durchwurfhemmung

Eine Fensterfolie Einbruch ist dick und reißfest. Von außen nicht sichtbar, bewirkt sie, dass die Glasscherben fest zusammenhalten, sofern die Fensterscheibe durch einen potenziellen Dieb eingeschlagen wird. Theoretisch ist es zwar möglich, die Glasscherben mit Hilfe von entsprechendem Werkzeug, so beispielsweise einer Zange, zu lösen – dies erfordert jedoch sehr viel mehr Mühe und Zeit, als die meisten Einbrecher haben.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die meisten Einbruchsversuche nach ungefähr fünf Minuten abgebrochen werden, wenn sie nicht zum Erfolg führen.

Splitterschutzfolie ist also, das lässt sich ohne jeden Zweifel festhalten, ein wirksames Schutzutensil, das Einbrüche verhindern kann. Sie dient sowohl als Splitterschutz als auch zur Durchwurfhemmung. Darüber hinaus sichert sie das Fensterglas gegen Stöße, Druck und Schläge. Weil die Glassplitter durch die Schutzfolie gebunden werden, können Sie sich nicht daran verletzen. Aufgrund ihrer Zusammensetzung aus einer bis hin zu mehreren Polyesterschichten ist die Fensterfolie Einbruch widerstandsfähig und alterungsbeständig. Einbruchschutz Jünger bietet einen Montageservice für Einbruchschutzfolie durch Fachpersonal, der sich sehen lassen kann. Im Falle eines Glasbruches binden unsere Schutzfolien die entstehenden Splitter und halten das beschädigte Glas zusammen.

Gegen Stöße, Druck und Schläge

Sichernde Fensterfolie ist in aller Regel transparent und mit dem bloßen Auge nicht wahrnehmbar. Sie ermöglicht also die ungestörte Sicht. Die Lichtdurchlässigkeit liegt bei 90 Prozent. Die Schutzfolie wird – wie bereits erwähnt – von innen auf der Glasfläche angebracht. Glasschäden durch thermische Spannungen sind so gut wie ausgeschlossen. Die Montage von sichernder Fensterfolie empfiehlt sich überall dort, wo die Gefahr von Einbrüchen besonders groß ist – so beispielsweise an Gewerbeobjekten oder Eigenheimen. Die Schutzfolie verhindert effektiv das schnelle Eindringen durch Unbefugte – und bildet somit die ideale Grundlage gegen Einbruch. Im öffentlichen Bereich dient Einbruchschutzfolie dem Schutz von Gebäuden, die einer besonderen Bedrohung ausgesetzt sind, so beispielsweise den Schaufenstern von Boutiquen, Kiosken, von Juwelieren oder Uhrengeschäften. Ebenfalls gesichert werden die Glasflächen von Türen oder Fenstern von Ämtern, Konsulaten und Botschaften. Die sichernden Fensterfolien eignen sich sogar für große Glasfassaden von Flughäfen, Bürogebäuden und Produktionshallen. Ihre hohe Standfestigkeit widersteht sogar Feuer. Durch die erzeugte Stärke und den verwendeten Acrylatklebern ergibt sich eine Sicherheit, die bis dato unerreicht ist. Der Acrylatkleber gewährleistet, dass die Glassplitter bei Glasbruch gebunden werden. Zudem schützt die hohe Haftkraft des Klebers vor Sachschäden und Verletzungen durch Splitter.

Schutz vor Sabotage, Einbruch und Vandalismus

Die Anbringung von Schutzfolie ist eine der effektivsten und kostengünstigsten Möglichkeiten gegenüber dem Einbau neuer Fenster, Eigenheime oder Gewerbeobjekte vor Einbrüchen zu schützen. Einbruchschutz Jünger versorgt Sie mit Schutzfolie, die jeder Glasfläche eine zweite, transparente Schutzschicht verleiht. Dadurch wird das Glas stabilisiert und gegen Stöße, Druck und Schlagangriffe geschützt. Kommt es zu einer Attacke auf die Glasfläche, sorgt der verwendete Kleber dafür, dass die Glasfläche zusammengehalten wird. Im Gegensatz zu normalem Fensterglas, das keinerlei Angriffs- oder Einbruchsschutz bietet, stellen unsere Sicherheitsfolien eine sowohl technisch als auch wirtschaftlich ideale Lösung dar, um Ihr Zuhause vor Dieben zu schützen.

Der Vorteil: Anders als Panzerglas können Splitterschutzfolien auch nachträglich auf die bestehende Verglasung installiert werden, um normales Einfach- oder Isolierglas so in Verbundsicherheitsglas umzuwandeln.

Mit unserer Schutzfolie aufgerüstete Fenster bieten wirksamen und zuverlässigen Schutz vor Sabotage, Einbruch und Vandalismus. Bei Einbruchsversuchen bieten sie wertvolle und entscheidende Widerstandszeiten. Weil sie sich auf alle vorhandenen Glasflächen installieren lassen, vermeiden sie größere Baumaßnahmen und die damit verbundenen Kosten.

Sowohl technisch als auch wirtschaftlich ideal

Einbruchschutz Jünger garantiert Ihnen, dass die Qualität der verwendeten Fensterfolien immer auf höchstem Niveau ist – schließlich werden sie ständig weiterentwickelt und im Rahmen von Qualitätstests auf ihre Funktionalität überprüft. Wir arbeiten mit den höchsten Ansprüchen an Qualität: Aus diesem Grund verarbeiten wir all unsere einbruchhemmenden Folien immer mit einer Randanbindung an den Fensterrahmen. Die Schutzfolie wird entweder bis unter die vorhandenen Glashalteleisten verlegt oder mit einer Silikonfuge zum Rahmen versiegelt. Dieses Vorgehen ist unbedingt notwendig, um zu gewährleisten, dass sich die Schutzfolie bei einem Einbruchsversuch nicht komplett löst und sich beim Putzen nichts im Randbereich löst. Außerdem kann dank dieses Arbeitsschritts keine Oxidation entstehen, so dass Sie sich jahrelang über ein perfektes Ergebnis freuen können.

Leider verzichten viele Mitbewerber auf dieses Vorgehen, um ein möglichst preisgünstiges Angebot abgeben zu können.

Wir empfehlen Ihnen aus diesem Grund, eine geprüfte und entsprechende hohe Qualität ausschließlich von einem Fachmann wie Einbruchschutz Jünger verkleben zu lassen. Sobald Sie sich mit uns in Verbindung gesetzt haben, vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen vor Ort, um Ihren Bedarf ermitteln zu können. Im Rahmen dieses Termins entscheiden wir gemeinsam mit Ihnen, welche Schutzfolie für Sie in Frage kommt. Zu unseren Leistungen gehört auch die Reinigung der Scheiben unmittelbar vor der Beschichtung, die bereits erwähnte Randanbringung an den Rahmen sowie die Endreinigung des Arbeitsbereichs. Je nach Sicherheitsbedarf und Gefährdungspotenzial verwenden wir sichernde Fensterfolie in einer Stärke ab 300 µm, die nass auf der Innenseite der Scheibe verklebt wird. Zugelassen nach DIN EN356, entsprechen diese Schutzfolien den höchsten technischen Qualitätseigenschaften. Denn nur diese Eigenschaften verleihen Ihnen ein wirklich sicheres, rundum gutes Gefühl in Ihren eigenen vier Wänden. Wir bieten Lösungen, mit denen Fenster gesichert werden können, ohne diese anzubohren und damit zu beschädigen.

Gerne beraten und planen wir mit Ihnen, um Ihr Zuhause vor Einbrüchen zu schützen. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Professionelle Rauchmelder retten Leben

Professionelle Rauchmelder retten Leben

Jahr für Jahr verunglücken in Deutschland zwischen 500 und 800 Menschen durch Brände tödlich – der Großteil von ihnen nachts in den eigenen vier Wänden. Todesursache sind nur selten Verbrennungen, sondern wesentlich häufiger Rauchvergiftungen. Der Grund: Weil der Geruchssinn im Schlaf nicht aktiv ist, wird der tödliche Qualm meist zu spät oder gar nicht bemerkt. Die Lösung dieses Problems sind Rauchmelder, denn bei Rauchentwicklung geben sie sofort Alarm.

Überlebenswichtig ist das gerade in Schlafräumen

Denn vor allem im Schlaf lauert Gefahr: Sei es durch Kerzen, Zigaretten oder Elektrogeräte – viele Brände brechen nachts aus. Ist der Geruchssinn „ausgeschaltet“, betäuben die entstehenden Brandgase schneller, als einem lieb ist. Tödlich, denn im Brandfall bleiben meist nur zwischen drei und vier Minuten Zeit, um die Wohnung zu verlassen. Nicht selten erreichen die Brandgase sogar bereits nach zwei Minuten eine tödliche Konzentration. Aus diesem Grund zählt jede Sekunde:

Je eher ein Brand bemerkt wird, desto größer ist die Überlebenschance.
Genau aus diesem Grund ist die Installation von Rauchmeldern in allen Bundesländern gesetzlich vorgeschrieben. Welche Räume mit Rauchmeldern zu versehen sind und wer für den Einbau verantwortlich ist, ist in den jeweiligen Landesbauordnungen geregelt. Im Falle eines Verstoßes gegen die Rauchmelderpflicht drohen hohe Bußgelder. Außerdem kann die Versicherung im Schadensfall die Leistung kürzen. In Hessen ist seit dem 06.07.2018 mindestens ein Rauchmelder in jedem Schlafraum und in jedem Kinderzimmer zu installieren. Bestandsbauten müssen bis zum 01.01.2020 nachgerüstet werden.

Die Rauchmelderpflicht gilt auch für alle Flure, die als Rettungswege aus Schlaf- und Aufenthaltsräumen dienen. Für den Einbau verantwortlich ist der Eigentümer beziehungsweise Vermieter. Die Wartung obliegt hingegen dem Mieter. Die Ausstattungspflicht betrifft übrigens nicht nur Privathäuser und -wohnungen, sondern auch alle gewerblichen und landwirtschaftlichen Betriebe, die Räume zum Schlafen bereitstellen – darunter auch Hotels, Heime, Pensionen und Krankenhäuser.

Sowohl in privaten Wohnungen als auch in öffentlichen Einrichtungen

Rauchmelder oder Brandmelder sind Geräte, die im Brandfall aufgrund von Rauchentwicklung sowohl in privaten Wohnungen als auch in öffentlichen Einrichtungen Alarm schlagen können. Wichtig sind sie, weil schon kleinste Zündquellen das Potenzial haben, schnell und unbemerkt große Brände auszulösen.

Feuer ist ein unberechenbares Element, denn man unterschätzt seine Ausbreitungsgeschwindigkeit nur allzu leicht

Dementsprechend kann ein Wohnungsbrand flächenmäßig schnell so groß werden, dass ein herkömmlicher Feuerlöscher nicht mehr ausreicht, um dem Brand Herr zu werden. Hier kommen Rauchmelder ins Spiel: Im Falle eines Brandes schlagen sie Alarm und wecken die schlafenden Bewohner. Bei Neu- und Umbauten ist der Einbau schon seit 2008 Pflicht, nun gilt er auch für Bestandsbauten.

Regelmäßig auf Rauchmelder kontrolliert werden müssen Immobilien wie Schulen, Hochhäuser, Kindertagesstätten und Krankenhäuser – also Gebäude, die einen besonderen Brandschutz benötigen. Für diese Kontrollen sind für gewöhnlich die Feuerwehren der Landkreise und kreisfreien Städte zuständig. Geprüft wird unter anderem, ob die Immobilie im Brandfall für die Feuerwehr frei zugänglich ist und ob die Rettungswege benutzbar sind.

Eine systematische Überprüfung aller Wohnungen ist aufgrund des Umfangs jedoch kaum möglich. Umso wichtiger ist es, dass Mieter und Eigentümer sich aus eigenem Antrieb um das Vorhandensein von Rauchmeldern kümmern. Sinn machen sie jedoch nur, wenn sie in der Wohnung an den richtigen Stellen angebracht sind und auch wirklich funktionieren. Gewährleistet werden kann dies laut Feuerwehrverband durch regelmäßige Kontrollen.

Die Rauchkammer als das Herzstück eines jeden Rauchmelders

Dass Rauchmelder Lebensretter sein können, zeigen Länderbeispiele, in denen die Anbringung von Rauchmeldern schon seit längerem verpflichtend ist. In Großbritannien beispielsweise ist die Zahl der Todesopfer infolge von Bränden seit Verabschiedung der Rauchmelderpflicht um rund 40 Prozent gesunken. Ähnlich gute Quoten können die USA aufweisen.

Auch wenn die Qualitätsunterschiede zwischen den einzelnen Brandmeldern teilweise erheblich sind, die grundsätzliche Funktionsweise allerdings ist bei so gut wie allen Modellen gleich: Sie funktionieren im Grunde wie ein Frühwarnsystem. Bereits eine kleine Menge giftigen Rauchs, so beispielsweise durch eine umgefallene Kerze, reicht aus, um das Alarmsystem auszulösen.Die Sirene des Rauchmelders informiert alle Personen im Umkreis.

Im Gegensatz zu Brandmeldeanlagen verfügen Rauchwarnmelder allerdings nicht über ein integriertes System, das nach einer angemessenen Zeitspanne die Feuerwehr informiert. Das Funktionsprinzip eines handelsüblichen Brandmelders ist relativ einfach, hat allerdings auch seine Grenzen. Damit der Rauchmelder überhaupt vor einem Brandherd warnen kann, muss er den gefährlichen Rauch natürlich erst einmal erkennen können. Gewährleistet wird dies durch die sogenannte Rauchkammer, das Herzstück eines jeden Rauchmelders. Aufgrund der Kaskaden an der Seite kann zwar Raumluft eindringen, Festpartikel – so zum Beispiel Insekten – jedoch nicht. Somit können sie auch keinen falschen Alarm auslösen. Funk Rauchmelder verfügen außerdem über einen Sender sowie einen Empfänger, um sich mit Alarmsystemen vernetzen zu können und so den Alarm weitergeben zu können.

Eine Lebenszeit von etwa zehn Jahren

Grundsätzlich halten Rauchmelder lange, zur Sicherheit sollten sie jedoch in regelmäßigen Abständen, am besten einmal im Jahr, einem ordnungsgemäßen Funktionstest unterzogen werden. Am einfachsten vornehmen lässt sich dieser mit Hilfe eines sogenannten Prüfsprays. Um Rauchmelder in hohen oder schwierigen Deckenlagen ohne Schwierigkeiten zu testen, gibt es zusätzlich spezielle, mit Teleskopstangen ausgestattete Prüfgeräte.

Noch besser ist die Beauftragung eines Fachmannes: Denn er übernimmt den Funktionstest aller installierten Brandmelder. In Bundesländern mit einer Rauchmelderpflicht ist ein regelmäßiger Funktionstest sogar verpflichtend.Grundsätzlich geht man bei einem Rauchmelder übrigens von einer Lebenszeit von etwa zehn Jahren aus.Innerhalb dieses Zeitraums sammelt sich für gewöhnlich Staub in der Rauchkammer, so dass der Rauchmelder durchaus anfällig für Fehlalarme ist. Als Gegenmaßnahme verfügen viele Brandmelder über Kunststoffsiebe ähnlich einer Fenstergage. Hersteller höherwertiger Rauchmelder bieten sogar Funktionen wie die Staubkompensation: Sie passt die Auslöseschwelle des Brandmelders der Belastung durch Staubpartikel an. Für die Verwendung im Schlafzimmer und in anderen Räumen, in denen die Kontrollampe nicht erwünscht ist, gibt es Brandmelder mit spezifischer Schlafzimmerfunktion. Sie dimmt das Licht des Geräts innerhalb eines bestimmten Zeitraums oder verzichtet sogar ganz darauf.

Mindestschutz vs. Vollschutz

Generell empfehlen wir Ihnen: Investieren Sie am besten in einen qualitativ hochwertigen Rauchmelder Funk aus dem Fachhandel, anstatt ein allzu günstiges Produkt im Baumarkt zu kaufen, oder beauftragen Sie gleich einen Fachmann wie Einbruchschutz Jünger. Bei der fachgerechten Installation des Rauchmelders kommt es nicht wesentlich auf Montage selbst an, sondern vielmehr auf die Auswahl eines passenden Ortes:

Installieren Sie den Rauchwarnmelder immer möglichst mittig an der jeweiligen Zimmerdecke.

Die Entfernung von Anbauten wie Lampen, Mobiliar oder Ventilatoren sollte in diesem Zusammenhang mindestens 50 Zentimeter betragen, auch zur nächsten Wand sollte ein gewisser Abstand vorhanden sein. Bei der Frage nach der Anzahl benötigter Brandmelder in Ihrem Wohnraum kommt es darauf an, ob Sie einen Mindestschutz oder einen Vollschutz wünschen. Unter Mindestschutz versteht man einen minimalen Brandschutz, also einen Rauchmelder im Flur und jeweils einen Rauchmelder in allen Schlafräumen.

Für einen kompletten Brandschutz empfiehlt es sich hingegen, alle Räume – darunter auch Dachboden und Kellerräume – mit Rauchmeldern auszustatten. Ist der Raum größer als 60 Quadratmeter oder durch Trennwände unterteilt, empfehlen wir die Montage eines weiteren Rauchmelders. Montieren Sie den Rauchmelder keinesfalls in der Nähe von Lüftungen oder Klimaanlagen, so dass das Eindringen von Rauch nicht beeinträchtigt wird.

Von der Einbruchsicherung bis hin zum Smarthome Rauchmelder

Grundvoraussetzung eines jeden Rauchmelders ist das CE-Zeichen inklusive der Zertifizierung nach EN 14604. Allerdings trifft dieses Zeichen noch keine Aussage darüber, in welchem Qualitätszustand sich der Rauchwarnmelder befindet. Vielmehr bescheinigt es dem Brandmelder lediglich, dass es laut geltender Normen in Europa verkauft werden kann. Markenprodukte mit Prüfsiegel gewährleisten meist zusätzliche Sicherheit, indem sie beispielsweise besonders stabil oder schmutzresistent konstruiert sind oder Labortests unterzogen wurden. Einbruchschutz Jünger bietet Ihnen als Sicherheitsexperte für vernetzte Rauchmelder und Rauchmelder Service Frankfurt eine unverbindliche und herstellerunabhängige Beratung über die Möglichkeiten, Ihr Zuhause vor Bränden zu schützen.

Wir planen und montieren von der Einbruchsicherung bis hin zum Smarthome Rauchmelder ganz nach Ihrem Sicherheitsbedürfnis

Mit zertifizierten, von der Polizei und Feuerwehr empfohlenen Zusatzsicherungen planen wir vom Dach bis hinunter in den Keller die richtigen Sicherungsmaßnahmen, darunter auch vernetzte Rauchmelder und Rauchmelder Funk, für Ihr Zuhause. Unsere mit Ihrer Alarmanlage vernetzten Rauchmelder basieren auf einem Festpreisangebot, das alle Leistungen enthält – ohne versteckte oder zusätzliche Kosten. Die Einrichtung und Steuerung unserer Rauchmelder erfolgt über Ihr Alarmsystem: Auf diese Art und Weise werden Sie jederzeit zuverlässig bei Rauchentwicklung gewarnt, auch wenn Sie gerade nicht zu Hause sind. Die Rauchmelder sind batteriebetrieben und werden per Funk an Ihre Alarmanlage angebunden. Sie können daher einfach und unkompliziert an jeder Wand oder Decke Ihrer Wahl befestigt werden. Zusätzlich können Sie Ihr Smart Home Alarmsystem, das Einbruchschutz Jünger Ihnen bereitstellt, mit Features wie Türsensoren, Bewegungsmeldern oder Türsperrelementen erweitern.

Wenden Sie sich daher am besten noch heute an Einbruchschutz Jünger, Ihren Sicherheitsexperten für vernetzte Rauchmelder und Rauchmelder Service Frankfurt!

Günstige Alarmanlage in Frankfurt aus dem Baumarkt oder Kompletteinbau vom Profi?

Günstige Alarmanlage in Frankfurt aus dem Baumarkt oder Kompletteinbau vom Profi?

Seit Jahren meldet die Kriminalstatistik in und rund um Mainz, Frankfurt und Wiesbaden einen Anstieg der Einbruchszahlen bei Häusern und Wohnungen. Das Problem: Nur wenige Mieter und Eigentümer kümmern sich um eine Alarmanlage. Haus – und Wohnungen werden aufgrund dessen das Opfer von Diebesbanden oder Gelegenheitsdieben. Einen wirksamen Einbruchschutz versprechen auch die Hersteller von Billigalarmsystemen, erhältlich im Baumarkt oder Einzelhandel. Doch halten diese wirklich, was sie versprechen?

Billigalarmanlagen: Leicht zu installieren und einzurichten?

In Zeiten steigender Einbrüche greifen immer mehr Mieter und Eigentümer zu einer Alarmanlage in Frankfurt. Oft handelt es sich dabei aus Kostengründen um ein Billigmodell aus dem Baumarkt. Verständlicherweise: Schließlich kostet der Einbau durch einen Profi gut und gerne einmal mehrere tausend Euro. Die Hersteller von Alarmanlagen aus dem Bau- oder Elektromarkt versprechen dagegen schon für rund 300 Euro zuverlässigen Einbruchschutz. Ein Versprechen, das nicht immer für voll genommen werden kann. Aus Sicht von Sicherheitsexperten nämlich schwankt die Wirksamkeit von Gerät zu Gerät erheblich. Das liegt nicht zuletzt auch an leicht zu findenden und schnell zu betätigenden Ein-/Aus-Schaltern an den Alarmanlagen. Kein Hindernis für Einbrecher, die sich ein wenig damit auskennen. Auch Infrarotbewegungsmelder wie das Gerät von iiquu stellt Einbrecher vor keinerlei Probleme: Einfach von der Decke reißen und die Batterien herausnehmen – schon ist das Überwachungsgerät ausgeschaltet.

Falsch installierte Alarmanlagen verursachen oft Fehlalarme

Ein weiterer Nachteil: Infrarotbewegungsmelder verursachen nicht selten Fehlalarme, denn ihr Infrarotsensor reagiert auch auf Wärme, also zum Beispiel auf eine Heizung in der Nähe. Wieder andere Geräte stellen den Käufer vor Probleme bei der Installation: Da kann der Zusammenbau der Öffnungsmelder und die Herstellung der Funkverbindung schon einmal zwei Stunden dauern. Sicherheitsexperten kritisieren, dass eine Vielzahl von Billigalarmanlagen nach dem Auslösen des Alarms zunächst nur einen leisen Piepton ausstoßen. Diese sogenannte Auslöserverzögerung ist zugleich auch die Schwachstelle vieler Alarmanlagen, denn sie gibt den Einbrechern einige Sekunden lang die Möglichkeit, das Gerät unschädlich zu machen. Auch die in günstigen Alarmanlagen verwendete unverschlüsselte Funktechnik halten viele Sicherheitsexperten für anfällig: Einbrecher können sie ganz einfach per Störsender außer Gefecht setzen. Es kann also festgehalten werden: Billigalarmanlagen bieten nur selten guten Einbruchschutz, weil sie sich zu einfach ausschalten lassen.

Einbau der Alarmsysteme ohne Fachmann oft nicht möglich

Viele günstige Alarmanlagensets sind so kompliziert, dass man in vielen Fällen dann doch einen Fachmann braucht. Einfach einen Türkontakt mit integrierter Sirene an die Tür zu kleben, ist wiederum rausgeschmissenes Geld, denn er bietet keinerlei Schutz. Auch andere, mehrteilige Alarmsysteme unter 500 Euro, so beispielsweise die Alarmanlagensets von Olympia oder Blaupunkt, die angeblich leicht zu installieren und einzurichten sind, erreichen – wie Tests immer wieder belegen – keine zufriedenstellenden Ergebnisse. Außerdem müssen die Montage und Installation mit einer im Internet bestellten oder im Baumarkt gekauften Alarmanlage selbst durchgeführt werden. Bei Fragen oder Problemen gibt es hier nur eine Herstellerhotline, die mit langen Wartezeiten und komplizierten Erklärungen am Telefon verbunden ist.

Analyse der Schwachstellen und Planung der Einbruchmeldeanlage

Ein gekipptes Fenster oder eine ungesicherte Tür können in kürzester Zeit von Einbrechern überwunden werden. Ein Szenario, das nicht unwahrscheinlich ist: Schließlich steigt die Zahl der Einbrüche von Jahr zu Jahr, auch die Schäden werden immer größer. Nicht zu beziffern ist vor allem der seelische Schaden. Um sich bestmöglich zu schützen, ist es zwingend notwendig, die Sicherheitsmaßnahmen in Haus oder Wohnung zu erhöhen. Damit potenzielle Einbrecher nicht nur von ihrem Vorhaben abgehalten werden, sondern auch schon der kleinste Einbruchsversuch rasch und zuverlässig gemeldet werden kann, braucht es zunächst eine Schwachstellenanalyse des zu schützenden Objekts. Denn darauf aufbauend wird eine individuell maßgeschneiderte Einbruchmeldeanlage geplant.

Am Anfang steht das Alarmkonzept

In das Alarmkonzept mit eingebunden werden alle zu überwachenden Bereiche – vor allem Türen, Fenster und Glasflächen. Eine professionelle Alarmanlage Haus besteht für gewöhnlich aus einer Zentrale, Tür- und Fensterkontakten sowie einigen Erschütterungssensoren, die schon den geringsten Einbruchversuch umgehend melden. Im Rahmen der Planung können jedoch auch weitere lebensrettende Komponenten wie Hausnotruf, Feuer- oder Rauchmelder sowie Kameraüberwachung mit integriert werden. Eine weitere Option ist das Aufschalten eines Sicherheitsdienstes wie Securitas, der im Bedarfsfall die Polizei verständigt. Eine exakt nach kundenspezifischen Wünschen und Sicherheitsanforderungen geplante und installierte Funkalarmanlage wird auf die persönlichen Bedürfnisse des Kunden eingestellt. Des Weiteren behält ein Fernwartungsprogramm sie immer im Blick. Die Kosten für eine auf diese Art und Weise geplante, nach aktuellem Sicherheitsstandard installierte Alarmanlage inklusive Überwachung durch einen Experten sind dabei im Verhältnis zu einem Alarmsystem aus dem Baumarkt oder Elektrofachhandel nicht viel höher, wenn man den umfassenden Service- und Sicherheitsaspekt mit einbezieht.

Saubere Installation und einfache Bedienung

Eine Alarmanlage im Haus in Form einer Funkalarmanlage besticht durch ihre saubere Installation und einfache Bedienung. Über mechanische Sicherheitslösungen wie Querriegel, kopiersichere Schließzylinder und Fenstersicherungen sichert sie Ihr Zuhause mit Hilfe optischer und akustischer Komponenten. Eine Alarmanlage dieser Art schreckt potenzielle Einbrecher durch die sichtbare Existenz der Außensirene wirksam ab. Des Weiteren meldet sie unberechtigte Zutrittsversuche auf Wunsch direkt auf Ihr Smartphone. Ein besonderer Vorteil drahtloser Alarmsysteme ist der Verzicht auf Kabel – und damit das Wegfallen größerer Umbaumaßnahmen in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung.

Integration von Rauchmeldern, Kameras und Bewegungsmeldern

Die Basisstation wird am Router montiert und erhält von Rauchmeldern, Kameras und Bewegungsmeldern aus allen Etagen und Räumen Meldungen per Funk. Die an Türen und Fenstern montierten Bewegungssensoren melden beim geringsten Versuch eines Einbruchs innerhalb weniger Sekunden Informationen per Funk an die Außensirene, die Alarmzentrale, das Smartphone und den Sicherheitsdienst. Des Weiteren lassen sich zertifizierte Alarmanlagen, die übrigens nur von Fachfirmen installiert werden dürfen, mit intelligenten Smart-Home-Komponenten wie Kameras, Rauchmeldern, Notruffunktionen und Bewegungsmeldern kombinieren. Und das Beste: Diese Alarmanlagen werden mit einem hohen Zuschuss vom Staat gefördert. Sichern Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung aus diesem Grund am besten möglichst bald gegen unliebsame Einbrecher: Denn ein Alarmsystem schützt nicht nur Sie und Ihr Hab und Gut, sondern wirkt durch die Alarmierung über Licht und Sirenen auch extrem abschreckend. Auf diese Art und Weise stellen Sie sicher, dass niemand in Ihre Privatsphäre eindringt. Einbruchschutz Jünger kümmert sich mit modernem Einbruchschutz, der Integration digitaler und manueller Schutzsysteme und aktuellen Sicherungssystemen darum, Einbrechern den Riegel vorzuschieben. Entscheiden Sie sich für unsere Sicherheitslösungen: Als Sicherheitsunternehmen bei Frankfurt bieten wir unseren Kunden mehr als nur ein Produkt. Unsere Sicherheitslösungen leben von Vertrauen unserer Kunden. Dieses Vertrauen ist für uns sowohl Anreiz als auch Verpflichtung, ein kompetenter und zuverlässiger Partner zu sein.

Mit ausgeprägtem Fachwissen und umfassender Erfahrung das beste System auswählen

Die Alarmsysteme von Einbruchschutz Jünger können viel mehr, als nur Alarm zu schlagen: Wir ermöglichen Ihnen auch die Einbindung von Brandmeldern und die Integration von Smart-Home-Komponenten. Auf diese Art und Weise werden ihre vier Wände zu einem intelligenten Zuhause, das Ihnen das Leben erleichtert. Der Schutz Ihres Zuhauses ist uns wichtiger als alles andere: Schließlich ist es der Inbegriff von Ruhe und Frieden. Umso tragischer ist es, wenn dieser Ort von Einbrechern heimgesucht wird. Als Sicherheitsunternehmen bei Frankfurt hindern wir Einbrechern durch den Einbau einer Alarmanlage Frankfurt daran, in Ihr Zuhause einzudringen. Wir bieten Einbruchschutz, der doppelt wirkt: Denn unsere Sicherheitslösungen setzen genau dort an, wo Einbrecher sonst leichtes Spiel haben. Auf diese Art und Weise werden Türen und Fenster zu unüberwindbaren Hürden für Einbrecher. Bei Einbruchschutz Jünger erwartet Sie kein anonymer Onlineshop, sondern ein mittelständisches Fachunternehmen mit ausgeprägtem Fachwissen und umfassender Erfahrung, das immer auf dem neuesten Stand der Sicherheitstechnik ist. In allen Fragen rund um Einbruchschutz, Sicherheitstechnik und Einbruchmeldeanlagen machen wir keine Kompromisse. Gerne beraten wir Sie persönlich und vertrauensvoll vor Ort. Im Anschluss an einen Sicherheitscheck erstellen wir ein unverbindliches Angebot für Ihren individuellen Einbruchschutz. Wir bieten Ihnen ein faires Festpreisangebot mit allen Leistungen – und das ohne versteckte Zusatzkosten.

Wenden Sie sich für Ihre Alarmanlage Frankfurt daher am besten noch heute an Einbruchschutz Jünger!

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