Einbruch: Die 7 größten Irrtümer.

Dass Einbrecher nur nachts ihrem schmutzigen Geschäft nachgehen, ist ein weit verbreiteter Irrtum. Was die Kriminalstatistik wirklich aussagt.

Irrtum 1: Einbrecher kommen meistens nachts

Warum soll ich mir Sorgen machen? Einbrecher kommen nur nachts, dann bin ich zu Hause und kann die Polizei rufen. Falsch! Rund 44 Prozent aller Einbrüche passieren zwischen 6 und 20 Uhr. Einbrecher gehen davon aus, dass in dieser Zeit niemand da ist und sie keiner stört. Wer nachts durch einen Einbrecher geweckt wird, sollte auf jeden Fall die Konfrontation meiden und sofort die Polizei rufen.
Intelligente Alarmsysteme erkennen einen Einbruchsversuch und melden diesen sofort an ihr Smartphone und einen Sicherheitsdienst.

Irrtum 3: Eingebrochen wird nur im Erdgeschoß

Einbrecher wissen sich zu helfen, um Fenster und Türen in höheren Etagen zu erreichen. Eine Regentonne oder andere Dinge im Garten werden gerne als Leiter verwendet. In Mehrfamilienhäusern sind die obersten Wohnungen bevorzugtes Ziel, da hier die Gefahr, durch andere Bewohner gesehen zu werden, sehr gering ist.
Mit Kameras und Bewegungsmeldern haben Sie alles jederzeit im Blick und können so schneller die Polizei rufen.

Irrtum 5: Wer rein will, der kommt überall rein

Falsch! Etwa die Hälfte aller Einbrüche scheitert an mechanischer Sicherungstechnik, denn diese zu überwinden ist sehr schwer bis unmöglich. Einbrecher haben keine Zeit sich lange mit guten mechanischen und elektronischen Sicherungen zu beschäftigen. Je länger es dauert, um ein Fenster oder ein Tür aufzubrechen, je größer die Wahrscheinlichkeit, entdeckt zu werden und sie versuchen es lieber woanders.
Ein Panzerriegel und ein Sicherheitszylinder an der Eingangstür bieten ein Maximum an Sicherheit und lassen jeden Einbruchversuch scheitern.

Irrtum 7: Kein Problem, bin gut versichert

Für aufgebrochene Fenster, gestohlene Laptops und Handys kommt die Hausratversicherung auf. Nicht zu ersetzen sind dagegen Erinnerungen, Fotos und Dokumente, die gestohlen oder zerstört werden können. Unwiederbringlich und für immer verloren ist das nach einem Einbruch nicht mehr vorhandene Sicherheitsgefühl in den eigenen 4 Wänden.
Warten Sie nicht bis es zu einem Einbruch kommt und lassen Sie Fenster und Türen durch uns einbruchshemmend absichern!

Irrtum 2: Bei mir gibt es nichts zu holen

Bargeld, Schmuck, Handy, wertvolle Erinnerungen – jeder hat mehr zu Hause als ihm im ersten Moment bewusst ist. Oft werden auch Dinge gestohlen oder zerstört, die einen hohen ideellen Wert besitzen und unwiederbringlich sind.
Erst wenn der Einbrecher drin ist, sieht er, ob wirklich etwas zu holen ist. Findet er nichts, ist die Gefahr der Zerstörung aus Frust besonders hoch.
Mechanische Zusatzsicherungen, wie beispielsweise ein Bohrblocker, schützen Ihre Türen und Fenster, so dass der Einbrecher erst garnicht rein kommt.

Irrtum 4: Meine Wertsachen sind gut versteckt

Alle Verstecke die Sie kennen, kennen auch die meisten Einbrecher und suchen natürlich zuerst dort. Daher gibt es für Wertgegenstände keinen wirklich sicheren Aufbewahrungsort in Wohnung und Haus.
Speichern Sie wichtige Dokumente auf einem Datenstick und bewahren Sie diesen zusammen mit anderen Wertsachen am besten in einem Tresor oder einem Bankschließfach auf.
Wo können bei mir Einbrecher einsteigen?
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Irrtum 6: Urlaubszeit ist beste Einbruchszeit

Die Kriminalstatistik zeigt, dass die Zahl der Haus- und Wohnungseinbrüche in den Urlaubsmonaten, wenn viele Menschen und Familien verreist sind, nur leicht ansteigt. Tatsächlich finden die meisten Beutezüge ab der Zeitumstellung im Herbst und Winter statt, da es sehr früh dunkel wird und sich so unentdeckter einbrechen lässt.
Was er nicht sieht kann er nicht stehlen –  Schutznebel verhindern zuverlässig einen Einbruch, denn der Einbrecher sieht innerhalb von Sekunden nichts mehr.

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